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Hundefachwirt

„Sitz, Platz, Aus – das kleine Einmaleins“

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Artikel von
Expertenteam

Hundefachwirt

Ein neues Berufsbild gewinnt an Fahrt

Neues Berufsbild Hundefachwirt (IHK)

In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Stade bietet das Bildungszentrum Wolff in Schwarme, Niedersachsen, die Aufstiegsfortbildung zum IHK-geprüften Hundefachwirt an. Bisher gab es dieses Ausbildungsangebot nur an der IHK in Potsdam.

Mit dem Hundefachwirt (IHK) wird in einem boomenden Bereich der Freizeitwirtschaft – nämlich der professionellen Beschäftigung mit Hunden – erstmals ein Zertifikat geschaffen, das Hundehaltern eine Orientierung in einem unübersichtlichen Dschungel von Anbietern bietet. Die Absolventen können sich als zertifizierte Branchenspezialisten von anderen Betreibern von Hundeschulen, die keine anerkannte Fortbildung absolviert haben, abheben.

Die Fortbildung richtet sich an Personen, die eine Hundeschule kompetent, tierschutzgerecht und nicht zuletzt auch gewinnbringend führen möchten und dabei artgerecht und professionell mit Hunden und Hundehaltern umgehen möchten.

Grundlegende Kenntnisse in Bereichen wie Betriebswirtschaft, Recht und Steuern, Marketing, aber auch zu Lernverhalten des Hundes und Tierschutz sind dafür unabdingbar. All diese Grundlagen für das erfolgreiche Management einer Hundeschule oder einer ähnlichen Beschäftigung mit Hunden werden in der Aufstiegsfortbildung Hundefachwirt (IHK) kompakt, verständlich und praxisnah vermittelt.

Die Fortbildung zum Hundefachwirt (IHK) ist auf Bachelor-Niveau , Förderberechtigte können dafür Meister-Bafög beantragen.

Das Lehrgangsziel des Hundefachwirtes (IHK):

Die Teilnehmer erwerben die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse, um einen Betrieb in einem Dienstleistungsbereich der Hundewirtschaft selbständig zu führen und die damit verbunden Sach-, Organisations-, Ausbildungs- und Führungsaufgaben wahrzunehmen.

Die Wissensvermittlung umfasst die betrieblichen Funktionsfelder eines Hundefachwirtes (IHK) unter besonderer Berücksichtigung der ökonomischen, rechtlichen, ökologischen und sozialen Aspekte eines nachhaltigen Wirtschaftens sowie des Tierschutzes.

Fachtierärztin Dr. Barbara Schöning erklärte beim Info-Tag zum IHK-geprüften Hundefachwirt.. „Mit ihrem renommierten IHK-Zertifikat werden Absolventen der neuen Fortbildung zum Hundefachwirt in Schwarme sicherlich keine Probleme haben, eine Zulassung zu erhalten.“

 

Mehr Informationen zu Terminen, Lehrgangsinhalten und Dozenten unter  http://ausbildung.hundezentrum-wolff.net


2 Kommentare

Am 18.11.2014 kommentierte Das Expertenteam:

„Hallo Tobias,
der Schulabschluss ist nicht das Wichtigste, aber für die Prüfungszulassung (und damit zur Lehrgangszulassung) brauchst du:
1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf als Tierpfleger, Tierarzthelferin, Pferdewirt und mindestens eine zweijährige Berufspraxis oder
2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens vierjährige Berufspraxis (die du nachweisen musst).
Mehr Details findest du (neben dem Link oben) auch auf der Seite der IHK Potsdam unter
http://www.potsdam.ihk24.de/aus_und_weiterbildung/weiterbildung_/Freizeitwirtschaft/1222256/hundeFW.html

Am 17.11.2014 kommentierte Tobias:

„Welchen Schulabschluss brauche ich dafür?“


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