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Gibt es eine dazu eine Statistik, dass in Haushalten mit Hunden weniger eingebro...?

„Eine ganz besondere Beziehung – Gefühle und Fakten zum Hund“


Gefragt von Hanna

Gibt es eine dazu eine Statistik, dass in Haushalten mit Hunden weniger eingebrochen wird? Das würde mich mal interessieren.

default Expertenteam antwortet:

Hallo Hanna,

eine Statistik weniger, aber eine Befragung einschlägig vorbestrafte Häftlinge:

Mehr als 50 Prozent der Befragten gaben an, sie würden nie in ein Haus oder eine Wohnung eindringen, in der ein Hund lebt. Auf die Größe des Hundes kommt es dabei nicht an.
Gebell hinter der Wohnungstür ist für Leute mit bösen Absichten auf jeden Fall ein Grund, das Weite zu suchen. Er weiß ja nicht, ob das Getöse hinter der Tür von einem beherzten Winzling auf vier Pfoten oder einem zum Schutzhund ausgebildeten Deutschen Schäferhund kommt. Und Gebell veranlasst aufmerksame Nachbarn und Hausbewohner nachzuschauen, was los ist. Wenn eine Alarmanlage losheult, ist der Täter meist bereits im "Objekt der Begierde" und kann zumindest einiges an Wertgegenständen mitnehmen. Wenn hingegen ein Hund hinter der Tür knurrt und bellt, kommt der Einbrecher gar nicht erst hinein.



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